Leben ist Krieg.
Kampf, bis zum Sieg.
Vivere militare est.
Ich bin verloren in einem Irrgarten der Paradoxie, ich wandle auf einem schmalen Pfad durch jenen dunklen Wald der das Leben darstellt. Alleine, doch nicht Einsam. Ein Leben das mir geschenkt wurde und das ich nicht verschwenden darf und trotz allem sehe ich zur Zeit keinen Grund dies nicht zu tun. Verschwenden. Sterben. Für einen sinnlosen Kampf mit mir selbst der wohl nie enden wird. Mein Leben ist jeden Tag aufs neue ein Kampf, kein ersichtlicher… er tobt tief in mir und zerstört, verschwendet, vernichtet. Alles was ich je getan habe und jemals tun werde wird nie von bedeutung sein. Aus all meinen Werken kann für andere kein tieferer Sinn gezogen werden. Ich bin autodidaktisch in einem Kreis aus dem effektiv nie neues Wissen ensteht nur Standpunkte und Perspektiven geändert werden. Alte Thesen vernichtet und im selben Atemzug selbe These wieder aufgestellt wird. Eine ewige Selbstunzufriedenheit. Der Kampf mit mir selbst.
unverständlich.
wunderschön.
zerstörerisch.
…