… äh ja gedichte und texte die ich während meiner tiefphasen – hauptsächlich ’05 teils ’06 hatte geschrieben hab… nichts besonderes nur ja … erinnerungen.
Grau
Grau,
dort wo Wahrheit endet,
wo die Lüge beginnt,
dort wo die Liebe stirbt
und Hass triumphiert,
wo das Böse siegt
und das Gute erliegt.
Grau.
Alleine
Alleine mit meinen Gedanken,
Alleine mit dem was war,
kein Sein, nur War,
nur das Vergangene,
das Jetzt verschwimmt,
die Zukunft tot,
Hoffnung fehlt,
alles brennt,
das Ende naht.
Oh bittersüßer Tod.
Jedes Jahr liegt schwer auf mir,
alles wird erdrückend,
was ist noch real,
ist es der Schmerz?
Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit,
Kinderjahre ohne Schuld und Sühne,
doch die Vergangenheit ist tot,
was zählt ist nur das Jetzt – die Realität,
denn die Zukunft ist ein bereits toter Traum.
Requiem für den Tot
Ein Requiem für einen Sterbenden der niemals stirbt,
das Ende das, nur nach weiteren Ewigkeiten zugrunde gehen mag,
doch selbst im sterben ist er mächtiger als ich am Leben,
Ironie, oder einfach die menschliche Dekadenz die uns blind für solche Dinge macht.
oh em gee I was emo xD
hach wie schön wenn man im nachhinein drüber lachen kann was für ein diletant man war.
